Aug 25 2018

Gartenakademie Tipp des Monats

Gartengestaltung im Hinblick auf heiße Sommer überdenken!

Noch sind uns die heißen Sommertage mit tropischen Nächten in Erinnerung. Man war dankbar für jeden schattigen, luftigen, kühleren Platz. Und wer etwas aufmerksam war, hat schnell gemerkt, dass Hausfassaden, Pflaster und auch Steinschüttungen in den Vorgärten sich aufgeheizt und die Hitze sehr lange in der Nacht abgestrahlt haben! Kühler hingegen waren begrünte Hauswände und mit Büschen und Bäumen bestandene Flächen, denn hier gab es keine Wärmespeicherflächen und die Pflanzen sorgten sogar noch für etwas „Verdunstungskälte“. Kühlend wirken auch Wasserflächen und Brunnen.
Wenn man den Klimaexperten glauben darf, müssen wir zukünftig mit Wetterextremen rechnen wie Trocken- und Hitzeperioden, Starkregen und Stürmen. Darauf sollten wir uns bei der Gestaltung bzw. Umgestaltung der Gärten einstellen. Dabei hilft auch ein Blick in wärmere Gegenden. Dort finden sich z.B. schattige Laubengänge, berankte Pergolen aber auch Zisternen und Wasserbecken. Diese Elemente lassen sich auch in unsere Gärten integrieren.

Schattige Sitzplätze für den Hochsommer:
Terrassen, die ganztägig Sonne haben, sind in kühlen Frühjahrs – und Herbsttagen sehr angenehm, doch im Hochsommer zu heiß. Mit Sonnenschirm, -segel oder Markise muss dann schattiert werden. Ist die Terrasse groß genug, kann man einen Teil dauerhaft beschatten, indem man z.B. einen Laubbaum davor pflanzt. Von Herbst bis zum späten Frühjahr lässt er noch Sonne und Licht auf die Terrasse und die dahinter liegenden Räume, vollbelaubt spendet er im Sommer Schatten. Dabei muss man die spätere Größe beachten, damit er nicht zu viel Schatten wirft bzw. der Terrasse oder dem eigenen Haus oder dem des Nachbarn zu nahe kommt. Eine mit einem dichten Laubdach bewachsene Pergola wäre die Alternative. Allerdings muss man in beiden Fällen das Falllaub bedenken, dass im Herbst von der Terrasse gekehrt werden muss.
Oft ist es einfacher, einen zweiten Sitzplatz im Schatten anzulegen. Schauen Sie jetzt, wo es am Mittag und Nachmittag schattig ist. Das könnte der Platz unter einem großkronigen Baum aber auch der Schatten des Nachbarhauses sein, der quer durch den Garten fällt. Stellen Sie an einem heißen Tag ein paar Gartenstühle dahin und achten Sie darauf, was Ihnen an diesem Platz gefällt und was Sie stört. Bedenken Sie dabei auch, dass man „Zugluft“ bei Hitze als angenehme Abkühlung empfindet, während man an einem kühlen Sommerabend „ungemütlich“ fröstelt. Als „temporärer Hochsommer-Sitzplatz“ ist eine solche Stelle bei Hitze ideal, sie wird aber nur relativ kurz genutzt. Der Aufwand sollte sich daher in Grenzen halten. Doch manchmal sind auch nur ein paar Kleinigkeiten wie einige Trittplatten im Rasen oder eine Begrünung der unschönen Garagenwand notwendig, um einen ansprechenden zweiten, schattigen Sitzplatz zu schaffen. Wird dieser Platz nur gelegentlich genutzt, ist bei Grasbewuchs auch keine Bodenbefestigung notwendig. Soll er z.B. im Staudenbeet integriert werden, genügt auch eine Schüttung mit Rindenmulch. Wenn der Platz sich später größerer Beliebtheit erfreuen sollte, kann man ihn immer noch befestigen.

Hitzespeicher vermeiden:

Gepflasterte Flächen und Mauern finden sich in jedem Garten: als Terrasse, Gartenweg, Gartenmauer und angrenzende Gebäude. Sie erfüllen eine technische Funktion,sind Gestaltungselemente und als Trockenmauer auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Leider heizen Sie sich in der Sonne stark auf und strahlen in der Nacht ab. An kühlen Herbsttagen nutzt man das gern, wenn man am späten Abend noch auf der warmen Terrasse sitzen kann. Aber im Hochsommer…? Hier ist es wichtig, ein gutes Verhältnis Pflanze/Stein zu haben: Viel Grün und nur vereinzelt Wärmespeicherflächen, die voll in der Mittags- oder Nachmittagssonne liegen. In den letzten Jahren sehr in Mode gekommen, jedoch kontraproduktiv sind hier die unbepflanzten Steingabionen und die Schotterschüttungen in den Gärten! Gartenmauern und Gebäude kann man durch Pflanzen beschatten, in dem man sie mit Kletterpflanzen begrünt oder eine entsprechend hohe Vorpflanzung mit hohen Stauden oder Büschen vornimmt. Auch ein Baum kann eine Hausfassade schattieren, wenn er an die richtige Stelle gepflanzt wird. Von den angeblich „pflegeleichten“ Beeten mit Steinschüttung ist hier völlig abzuraten, sie sollten am besten durch Staudenbeete ersetzt werden.

Wasser: mal zuviel, mal zuwenig
Alle Woche ein schöner Landregen, das wäre ideal! Leider war es an vielen Orten sehr trocken und wenn es dann regnete, fasste der Kanal das Wasser nicht! Regenwasserspeicherung und -nutzung, ob in der Regentonne oder in der großen Regenwasserzisterne, wird auch in Zukunft immer wichtiger. Und auch nur auf unversiegelten Böden kann Wasser versickern. Aus dieser Sicht sind Gärten und Grünflächen für den Hochwasserschutz gerade in dichtbesiedelten Räumen sehr wichtig!
Mit dem Wasser muss in Trockenzeiten sparsam umgegangen werden. Tiefwurzelnde Gehölze wie die Rebe oder Rosen müssen in der Regel nicht oder nur selten gegossen werden, da sie auch noch in tieferen Bodenschichten an Wasser kommen. Stauden und Gräser, die aus Steppenregionen stammen, überstehen wie in ihrer Heimat auch trockene Sommer. Pflanzen für Sonne bis Halbschatten brauchen auf halbschattigen Standorten weniger Wasser! Der Kräuterrasen ist gegenüber der Hitze widerstandsfähiger als der reine Zierrasen. Auch wenn er braun wird, „ergrünt“ er nach dem nächsten Regen wieder. Die richtige Auswahl der Pflanzenarten und -sorten aber auch des Standortes verringern den Wasserverbrauch, die (Gieß-)Arbeit und sichert schöne Gärten auch in Hitzeperioden! Müssen Stauden- oder Gemüsebeete bewässert werden, empfiehlt sich eine Tröpfchenbewässerung. Sie ist sparsamer und mindert die Gefahr von Pilzerkrankungen.
Wasser im Garten kühlt. Gartenteiche, Wasserbecken oder Brunnen sind daher in südlichen Gärten ein festes Element. Da auch Vögel unter der Hitze leiden, brauchen sie solche Wasserstellen, auch wenn es nur eine Wasserschale ist, als Tränken. Allerdings kann Wasser auch „umkippen“, wenn der Sauerstoffgehalt zu gering wird. Besonders gefährdet sind Teiche mit Fischbesatz, unproblematischer sind reine Wasserbecken ohne bzw. mit geringer Bepflanzung. Hier sind die Nährstoffeinträge wesentlich geringer, was Algenwachstum einschränkt und dadurch sind weniger abgestorbene Algen bzw. Pflanzenteile vorhanden, die bei ihrer Zersetzung Sauerstoff verbrauchen. Solarbetriebene Wasserspiele machen nicht nur die Luft angenehm kühl sondern bringen auch noch Sauerstoff ins Wasser. Siehe auch „Kleine Wasserstellen

weitere infos der Gartenakademie:

http://www.gartenakademie.rlp.de/Internet/global/inetcntr.nsf/dlr_web_full.xsp?src=695UP61174&p1=IA0W6EMN3G&p3=6V8105L251&p4=443H2B5YO1


Aug 22 2018

Wir suchen LandschaftsgärtneInnen m/w/d

Stellenausschreibung  Herbst 2018

Wir stellen ein

ab sofort/Herbst 2018

eine/n Landschaftsgärtner/-In mit abgeschlossener Berufsausbildung

oder Landschaftsgärtnermeister/ -in,

 

Wir brauchen teamfähige, verantwortungsbewusste und zuverlässige Menschen, gerne auch Berufsanfänger, die Mut und Selbstvertrauen haben, um kreative Aufgaben in der Ausführung und Pflege landschaftsbaulichen Projekte zu übernehmen.

Sie sollten mit Mitarbeitern und Kunden kompetent und konstruktiv kommunizieren, handwerklich selbstständig arbeiten können und bereit sein, Neues zu erlernen.

Wünschenswert, aber nicht Voraussetzung, wäre eine Fahrerlaubnis für Fahrzeuge bis 7.5 to, vielleicht sogar mit Anhängerbetrieb (Füherschein B/BE, C1/C1E).

Wir bieten eine dauerhafte Vollzeitbeschäftigung (39h/Woche), die Entlohnung erfolgt nach Tarif, regelmäßige Teilnahme an Qualifizierungsmaßnahmen werden gefördert, Fortbildungen von der Firma finanziert.

Wir sind ein stetig wachsendes Unternehmen im 13 Geschäftsjahr mit zur Zeit acht Mitarbeiter/-Innen.

InGaLa ist gemeinschaftlich organisiert, d.h. mit Rücksicht auf den/die Einzelne/-n organisieren wir ein solidarisches Miteinander, die Stärke erwächst im Team.

Gärten sind unsere Leidenschaft, wir haben Spaß an der Arbeit, Spaß am Miteinander und erfreuen uns am Geschaffenen.

Wir arbeiten hauptsächlich in der Gestaltung und Pflege von Privatgärten.

Hauptaufgabengebiete sind die Anlage von hochwertigen Außenanlagen aus Beton- oder Naturstein, Pflanzarbeiten, Stauden, Rasenbau, Schwimmteiche und Teichbau, Holzbau, Pflege von Gartenanlagen und landschaftspflegerische Projekte im Umwelt und Naturschutz.

Haupttätigkeitsgebiet ist der Donnersbergkreis und die umliegende Städte und Landkreise.

Unserem Selbstverständnis nach verstehen wir uns als ökologisch orientierter, regional wirtschaftender Betrieb. Wir sind Mitglied des Bundesverbandes Garten- und Landschaftsbau (BGL), der Bundesarbeitsgemeinschaft selbstverwalteter Gartenbaubetriebe (BASEG), des Gewerbe- und Verkehrsvereins Rockenhausen und des Regionalmanagement Nordpfalz.

Über telefonische und/oder schriftliche/elektronische Bewerbungen würde ich mich freuen,

Andreas Raschke


Feb 9 2018

Obstbäume fachgerecht schneiden

Zeitungsanzeige-Seminar-ObsZiel des Seminars ist es, dem Laien eine Einleitung in den Schnitt von Obstbäumen zu geben.

Es werden Grundlagen vermittelt, wie Bäume wachsen. Es werden Eigenschaften der Bäume erläutert, außerdem gehen wir auf Standortprobleme und Krankheiten ein.

Im zweiten Teil werden theoretisch Schnitttechniken und Grundlagen des Gehölzschnitts erläutert. Hier gehen wir auch auf das richtige Werkzeug und dessen Handhabung ein.

Im Praxisteil wird dann am lebenden Baum der fachgerechte Obstbaumschnitt erklärt und es kann selbst geübt werden. Schwerpunkt wird hier auf der Pflege überalterter Bäume liegen, wie wir sie oft in den Gärten vorfinden.

Die Übungsbäume gehören dem BUND Donnersberg, der in Steinbach ein Streuobstwiesenprojekt betreibt.

Mitzubringen sind: eigene Sägen und Astscheren, sowie Verpflegung für den Tag.

Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk wird empfohlen.

Treffpunkt ist auf dem Parkplatz unterhalb der Jugendherberge in der Brühlstraße, Steinbach am Donnersberg. Der Kurs wird ca um 14-15 Uhr zu Ende sein.

Weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne:

Gerno Grüner (BUND) Telefon 06352 8811

oder

Gärtnermeister und Pflanzendoktor Andreas Raschke unter Telefonnummer 06362-308826 oder 0160-94724249.


Feb 6 2014

Teichanlagen, Klärbeete und Wasserläufe

Den Anfang unseres Unternehmens machten wir mit der Anlage von Pflanzenkläranlagen in Rheinland Pfalz. Durch diese Tätigkeiten konnten wir große Erfahrungen im Bereich der Teichbautechnik, der Wasserfilterung und der Gewässerhygiene sammeln. Dieses Wissen nutzen wir von Anbeginn zur Anlage von Zierteichen, Wasserläufen, Koiteichen und Springbrunnen.

Wir arbeiten dabei mit kompetenten Partnern zusammen, um unseren Kunden die optimale Lösung für Ihre Ansprüche bieten zu können. Seit 2009 sind wir water creation Partner von oase, mit deren Pumpen und Filtern wir im Privatbereich schon einige Anlagen ausgerüstet haben. Als Teichdichtung favorisieren wir EPDM Folien, die eindeutige Vorteile in Haltbarkeit und Verlegekomfort bieten. Kostengünstigere Alternativen realisieren wir mit den klasischen PVC Folien in mindestens 1 mm Stärke. Folienschutz ist bei uns eine Selbstverständlichkeit, auf durchstoßsichere Vliese zu verzichten heisst, am falschen Ende zu sparen.

Gerade hier zeigt sich, dass zum Anlegen einer Teichanlage auch ein durchdachtes Pflegekonzept gehört. Wer einen zehn Jahre alten Teich mit Binsen, Schilf und Seerose gesäubert hat, der weiß, wovon wir hier sprechen. Diesen Pflanzen kann man nur mit hartem, scharfem Werkzeug zu Leibe rücken, eine offen liegende Folie ist da das Ende jeder Teichfreude.

Unser Ziel ist es also nicht, den Kunden einen Teich anzulegen und sie dann damit alleine zu lassen, wir betreuen die Anlagen auch gerne weiter, reinigen, reparieren, warten.

Selbstverständlich pflegen wir Ihren Teich auch, wenn wir ihn nicht selbst angelegt haben. Wir reinigen Ihre Zisterne, ihren Brunnen, warten ihre Pumpen und vieles mehr.


Jan 10 2014

Alles Gute 2014

Allen unseren Kunden, Freunden und Bekannten wünschen wir ein frohes neues Jahr 2014.

Wir warten immer noch auf den Winter, der scheinbar beschlossen hat, für sich das Frühjahr zu vereinnahmen. Auch dieses Jahr sind wir sehr gespannt, welche Kapriolen uns das Wetter noch liefern wird.

Unser Personal hat sich ein wenig gewandelt, ein Geselle und ein Azubi haben aufgehört, beide Positionen konnten wir aber neu besetzen. In diesem Jahr werden wir die Weichen wohl weiter auf Firmenausbau stellen. In unserem neuen Domizil in einem alten Bauernhof sanieren wir kräftig die Betriebsgebäude und Lagerflächen.

Außerdem feiern wir in diesem Jahr einen kleinen Geburtstag. InGaLa wird 10 Jahre alt. 10 Jahre, in den wir stetig gewachsen sind. Vom Ein-Mann Betrieb zu einem immer noch kleinen, aber doch schon sehr professionellen Garten und Landschaftsbaubetrieb.

Wir wollen auch dieses Jahr wieder unsere Spuren in Ihren Gärten und in der Landschaft hinterlassen.

Mit Freude, mit Begeisterung, mit Engagement, so, wie Sie uns in den Jahren kennen gelernt haben.


Jan 3 2013

Neujahrswünsche 2013

Liebe Kunden, Freunde und Bekannte.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie viel Glück, Kraft und alles Liebe im neuen Jahr.

Genießen wir noch eine Weile die Ruhe des Winters, das sehnlichst erwartete Frühjahr wird die vermisste Wärme und Farbe zurück bringen und uns zeigen, wie viel Schönheit und Kraft der Natur innewohnt.

Bis dahin sitzen auch wir nicht untätig zu Hause.

Die Landschaftsgärtnerei ist ein vielfältiges Gewerk, wir verbinden die verschiedensten Materialien, ob Beton, Stein, Pflanze, Holz oder Stahl zu einem individuellen Gesamtkonzept: Ihrem Garten.

Jetzt haben wir die nötige Ruhe, um mit unseren Kunden Projektpläne und Pflanzpläne auszuarbeiten, sowie Veranstaltungen für das kommende Jahr vorzubereiten.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Leistungsschau im Mai in Rockenhausen, auf das Fest der Sinne an Pfingsten auf dem Münchschwanderhof und auf die Sommerbaustelle der Baseg im schwäbisch-fränkischen Tempelhof.

Neben der Planung läuft aber auch die Landschaftsgärtnerei weiter. Der Winter ist für uns die ideale Zeit, Bäume und Sträucher zu schneiden oder Pflanzen zu roden, sowie erste Vorbereitungen zur Umgestaltung in Gärten auszuführen. Obstbäume im Garten und auf Streuobstwiesen können jetzt geschnitten werden, um ihre Gesundheit zu erhalten, um das Fruchtgleichgewicht einzuhalten, aber auch, um ihren Wuchs zu reduzieren.

Wir schneiden nicht nur ihre Bäume, wenn sie möchten, erklären wir ihnen auch, worauf sie selbst beim Schnitt zu achten haben.

Eine fachgerechte Pflege ist für den Garten die wichtigste Maßnahme, erst hierdurch entfalten die Pflanzen im Garten ihre volle Pracht und Schönheit, erst durch die Pflege werden die Ansätze und Ideen der Gestaltung Wirklichkeit.

Und sollten Frost und Schnee uns daran hindern, bleibt uns immer noch, für Sie den Winterdienst zu übernehmen, wir räumen Eis und Schnee aus dem Weg.

Fachgerecht gärtnern heißt aber nicht nur, den Blick auf handwerklich saubere Ausführung, harmonische Gestaltung und sinnvolle Nutzung zu beschränken. Wir übernehmen auch im Garten ökologische und soziale Verantwortung. Für ein Schulpraktikum steht unser Betrieb immer gerne zur Verfügung, wir bieten interessierten und engagierten Jugendlichen die Möglichkeit, den Beruf des/der Landschaftsgärtnerin zu erlernen. Ab August 2013 ist bei uns noch eine freie Ausbildungsstelle zu besetzen.

Gespannt warten wir, was sonst noch im neuen Jahr passieren wird. Ob wir auch bei Ihnen unsere Spuren hinterlassen, liegt bei Ihnen.

Rufen Sie uns an, besuchen Sie uns auf unserer Homepage oder auf facebook. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Ihre GärtnerInnen von ingala.


Mai 16 2012

Jetzt auch auf Facebook

Wir begehen jetzt auch erste Schritte auf facebook. Dort können wir Informationen aus dem weltweiten Netz schneller und übersichtlicher veröffentlichen. Es lohnt sich also, übrigens nicht nur für Kundinnen und Kunden, dort vorbeizuschauen.
Ingala


Apr 15 2011

Rasen im Frühling

Ganz schön gelitten, ihr Rasen, diesen Winter, nicht ?

Frost, Schnee, Nässe sind für einen guten Rasen kein Problem. Glauben Sie nicht ? Stimmt aber, das Problem liegt woanders. Auf unserer pfälzer Lette stehen die Rasengräser im Winter im Matsch. Da hätt ich auch keine Lust drauf und würde eine fahle Gesichtsfarbe bekommen. Wichtig für jede Rasenfläche ist eine vernünftige „Rasentragschicht“. So heisst das im Fachjargon. Die wiederum hinzubekommen ist auch nicht ganz so einfach. Denn entweder achte ich bei der Neuanlage darauf oder es dauert Jahre, bis immer wiederkehrende Massnahmen wirken.

Rasen liebt einen Boden, der ausreichend Wasser zur Verfügung hält, ansonsten aber Waser schnell abführt. Also keine Trockenheit im Sommer und keine Staunässe im Winter. Durch die Beigabe von Sanden, am besten für unsere Böden eine Mischung aus scharfen und runden Sanden und eine Erhöhung des Humusanteils wächst auch auf hiesigem Grund ein schöner Rasen.

Und Rasen macht Arbeit. Nur die Dauerpflege mit Vertikutieren, Nachsanden, Düngen, Beikrautbeseitigung, Mähen und Wässern in der richtigen Mischung lässt den „grünen Teppich“ auch tatsächlich zum grünen Teppich werden. Alles andere bleibt Wiese.

Im übrigen: Auch Rollrasen verliert nach kurzer Zeit seinen Charme, wenn der Boden und die Pflege nich stimmt.

Mehr erfahren Sie auf der Leistungsschau vom 30.04 bis 01.05 in Rockenhausen.

Schöne Grüße aus Bayerfeld.


Dez 9 2010

Winterdienst in Rockenhausen

Ein leidiges Thema, die Nachrichten melden schon vorab Behinderungen, dann geht es los, Flocke für Flocke, nach kurzer Zeit hat sich ein weisser Teppich über Autos, Häuser, Straßen und Bäume gelegt. Und es schneit weiter.

Jetzt heisst es jeden Morgen noch früher aufstehen, in der Kälte vor die Tür, den Schnee beiseite räumen, die Gehwege frei machen, schon der Gedanke daran lässt die Stimung sinken.

Wir übernehmen die Verkehrssicherungspflicht in Wohngebieten, auf den Bürgersteigen und auf den Privatgrundstücken. Sie bekommen die Pflicht zum Freihalten der Wege von der Stadt übertragen.  Ebenso können Sie diese Pflicht uns übertragen.

Wir räumen und streuen zuverlässig, jeden Tag.

Inbegriffen ist der Abschluß einer Winterdienthaftpflichtversicherung für die bezeichneten Flächen.  So sind Sie von aller Last befreit und können in Ruhe weiterschlafen. Wir kümmern uns um den Rest.

Die Einsätze werden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften ausgeführt. Die Verkehrssicherheit ist grundsätzlich an Werktagen von 7 Uhr bis 20 Uhr (an Sonn- und Feiertagen ab 8 Uhr) zu gewährleisten.
Die bezeichneten Flächen werden von Eis und Schnee geräumt.

Im Allgemeinen wird als Streumitel Tausalz eingesetzt. Bei Rohstoffknappheit kann hier auf geeignete Streumittel (Basaltsplitt) ausgewichen werden. Wir verwenden weder Salze aus der Nahrungsmittelindustrie noch Düngemittel oder sonstige nicht zugelassene Streumittel.

Die geräumten Schneemassen werden bauseits im Straßenraum/ -randstreifen gelagert. Je nach anfallender Schneemenge kann die Nutzung der bezeichneten Flächen vorübergehend eingeschränkt sein.

Erkundigen Sie sich nach den Tarifen.


Feb 19 2010

Wir haben die Winterzeit genutzt

Liebe Kunden, Freunde und Bekannte von Ingala

wir haben die Winterzeit genutzt, uns mit Hilfe eines lieben Freundes unserer Internetseite anzunehmen. Nun strahlt sie in neuem Glanz und wir sind fest entschlossen, Sie hier mit vielen weiteren Informationen, Tipps und Tricks und allerlei Weisheiten zu beglücken. Schauen Sie ruhig immer mal wieder rein und, wenn sie ein Problem haben, sprechen Sie uns an oder  schreiben Sie uns eine e-mail. Wir helfen, wo wir können.

Andreas Raschke